1. Tag: Zürich - La Paz
Flug von Zürich nach La Paz.
2. Tag: Ankunft in La Paz
Wir kommen am Nachmittag in La Paz an. Die Stadt liegt auf 4000 m ü. M.
Transfer zum Hotel und Ausspannen, bei einem Stadtbummel können wir erste Impressionen
dieser Stadt aufnehmen.
Unterkunft im Hotel.
3. Tag: La Paz - Sucre
Am Morgen fliegen wir in ca. 45 Minuten von La Paz nach Sucre. Sucre gilt als das koloniale
Juwel Boliviens. Wir besuchen die «Weisse Stadt», die von der Unesco als Weltkulturerbe
deklariert worden ist. Unterkunft im Hotel.
4. Tag: Sucre - Potosi
Heute kommen wir nach Potosi; die Luft wird bereits dünn auf 4000 m. Der Besuch der Silberminen
und die Kolonialstadt sind eindrückliche Erlebnisse. Beides wurde von der Unesco
zum Weltkulturerbe erklärt. Dieser Tag hilft nochmals, sich an die Höhe zu gewöhnen.
Unterkunft Hotel.
5. Tag: Potosi - Uyuni
Mit dem Bus geht es nun durch eine wilde, wenig bevölkerte Landschaft. Hunderte von
Lamas werden wir auf der eindrücklichen Fahrt nach Uyuni zu Gesicht bekommen. Auf dem
Weg nach Uyuni besuchen wir die Pulacayo-Mine und geniessen das karge Altiplano.
Übernachtung in einer Hacienda.
6. Tag: Uyuni - Isla Pescado - Jirira/Tawa
Mit unseren 4 x 4 starten wir zu der grossen Salzwüste. Unterwegs besuchen
wir eine kleine Salzindustrie, bevor es zur langen Fahrt (100 km) über
den Salzsee geht. Wir versuchen, uns am Horizont zu orientieren, damit wir die
Vulkaninsel inmitten des Sees erreichen. Wir unternehmen eine kleine Wanderung
auf der eindrucksvollen, mit Kakteen bewachsenen Insel. Nach einem Picknick
auf der Insel fahren wir, wieder nach dem Horizont orientiert, über
den schneeweissen Salzsee zum Vulkan Tunupa. Übernachtung in einer einfachen
Andenhütte. Ca. 2 - 4 Stunden Wanderung.
7. Tag: Trekking am Fusse des Vulkans Tunupa
Am frühen Morgen machen wir eine leichte Wanderung am Fusse des Vulkans Tunupa.
Der einmalige Blick auf den grössten Salzsee der Welt (ca. 12'000 km2 gross)
ist überwältigend. Wir fühlen uns in dieser menschenleeren Region
wie am Ende der Welt! Übernachtung in einer einfachen Andenhütte.
Ca. 4 - 5 Stunden Wanderung.
8. Tag: Volcano Sajama
Heute fahren wir über Wege und Pisten Richtung Volcano Sajama, mit 6542 m der
höchste Berg Boliviens. Die Fahrt muss je nach Wetter flexibel gestaltet werden und eine
Anreise via Oruro ist nicht ausgeschlossen. Die Umgebung des Sajama Nationalparks ist auf
jeden Fall ein landschaftlicher Leckerbissen. Wir unternehmen eine kleine Wanderung am
Fusse des Volcano Sajama. Mit dem Blick nach Westen sehen wir bereits die grenznahen chilenischen
Sechstausender Parinacota 6330 m und Pomerape 6240 m.
Übernachtung in einer einfachen Andenhütte.
9. Tag: Trekking am Fusse des Vulcano Sajama
Die Umgebung des Sajama Nationalparks ist auf jeden Fall ein landschaftlicher Leckerbissen.
Wir unternehmen eine Wanderung von 3 - 4 Stunden. Im Westen ragen die grenznahen chilenischen
Sechstausender Parinacota 6330 m und Pomerape 6240 m zum Himmel.
Unterkunft in einer einfachen Andenhütte.
10. Tag: Volcano Sajama - Titicacasee
Am Morgen unternehmen wir nochmals eine kleine Wanderung, bevor wir nach Puerto
Perez am Titicacasee fahren. Nach einem feinen Mittagessen geniessen wir die einmalige
Sicht auf den See. Das einfache Leben der Bevölkerung ist beeindruckend. Wir übernachten
bei einem Schweizer, der seit über 35 Jahren in Bolivien lebt und hier ein Hotel aufgebaut hat.
Übernachtung im Hotel.
11. Tag: Kalahuta-Insel im Titicacasee
Nach einer erholsamen Nacht geniessen wir den heutigen Tag mit einem Bootsausflug
im 3800 m ü. M. gelegenen Titicacasee. Wanderungen zu archäologischen Ausgrabungen,
aber auch allein der Ausblick in den von Binsen bedeckten See gibt uns
Einblick in die traditionelle Lebensweise der Indianer am Titicacasee. Auch der Blick auf
den 6088 Meter hohen Huayna Potosi ist eindrücklich. Unterkunft im Hotel in Puerto Perez.
12. Tag - 16. Tag: Lama Trekking in der Cordillera Real
Begleitet von Lamas, die unser Hauptgepäck tragen, trekken wir durch die
schönste Gebirgslandschaft Boliviens, die Cordillera Real. Vorbei an
verschiedenen Lagunen öffnet sich der Blick auf die bizarren Andengipfel
und in die Weite des Titicacasees. Inzwischen sehr gut angepasst an die Höhe,
trekken wir durch die karge Hochgebirgsflora täglich zwischen 4 - 6 Stunden
in Höhen von 3800 m - 4500 m. Am Abend werden unsere Zelte vielfach an
Lagunen aufgestellt und die grasenden Lamas geben dem Lagerplatz eine wunderbare
Atmosphäre. Am letzten Tag des Trekkings kann sich die Gruppe aufteilen.
Die einen gehen zurück nach La Paz und verbringen den 17. Tag in der Stadt,
oder man steigt in das Hochlager des Huayna Potosi auf.
17. Tag: Besteigung des Huayna Potosi 6088 m ü. M.
Nachts um 1.30 Uhr brechen wir auf. Nach gut drei Stunden erreichen wir die
Schulter des Huayna Potosi. Nach weiteren drei Stunden erreichen wir den
höchsten Punkt. Wir stehen auf dem 6088 m ü. M. gelegenen Huayna
Potosi. Das eindrucksvolle Panorama erstreckt sich über den Titicacasee
bis hinüber auf La Paz und den 6439 m hohen Nevado Illimani. Wir steigen
ab ins Hochlager und weiter zurück nach La Paz. Übernachtung im Hotel.
17 Tag: Alternativ-Programm La Paz
Wer den Potosi nicht besteigt, hat heute den ganzen Tag Zeit die Stadt La Paz
zu besichtigen. Die bunten Indiomärkte und die verschiedenen Gebäude
und Kirchen aus der Kolonialzeit, La Paz ist eine Stadt der Kontraste. Das
Zentrum der höchstgelegenen Millionenstadt der Welt liegt auf 3650 m ü. M.
18. Tag: La Paz - Moon Valley
Nur etwa 10 km vom Stadtzentrum entfernt lieg das Valle de la Luna (Mondtal), das mit
seinen bizarren Erosionsformationen hübsche Fotomotive bietet. Der Nachmittag steht zur
freien Verfügung in La Paz. Abschlussessen in einem ausgewählten Restaurant.
Unterkunft im Hotel
19. Tag: La Paz - Santa Cruz - Zürich
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.
20. Tag: Ankunft in Zürich
Ankunft am Morgen in Zürich.
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