Kilimanjaro Trekking 

Kilimanjaro - unsere Reise

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1. Tag: Zürich - Mombasa, bzw. Kilimanjaro-Airport

Endlich geht es los! Wir treffen uns am Flughafen Zürich. Mit einem Direkt-Flug bringt uns Edelweiss Air in acht Stunden nach Mombasa (Sommerflugplan) bzw. nach Kilimanjaro-Airport (Winterflugplan).

2. Tag: Mombasa, bzw. Kilimanjaro-Airoprt - Marangu

Schon sind wir mitten in Afrika. Wir fahren mit dem Bus nach Marangu. Rechts und links der Strasse Sisal- und Bananenplantagen. Je näher wir Marangu kommen, umso üppiger wird die Vegetation. Die vielen exotischen Pflanzen rund um unser Hotel laden zum Fotografieren ein.

3. Tag: Marangu, 1600 m, - Mandara-Hütte, 2750 m

Das Trekking beginnt! Die Führer und die Träger warten schon auf uns, sie werden uns zuverlässig bis zum Gipfel begleiten. Die erste Etappe führt uns heute durch den Urwald am Fuss des Kilimanjaro. Der Weg geht mitten durch die Wildnis. In den Baumwipfeln kreischen die Affen, farbenprächtig die unzähligen Vögel. Schon nach rund drei Stunden erreichen wir die erste Hütte.

4. Tag: Mandara-Hütte - Horombo Hütte, 3718 m

Heute verlassen wir den Regenwald. Abrupt ändert die Landschaft ihr Gesicht, wir kommen in die offene Steppe. Jetzt säumen Ginsterbäume und Erikabüsche unseren Weg. Durchs hohe Steppengras windet sich der Pfad, höher und höher. Endlich wird der Blick frei! Und unsere Augen fahren hinauf zum Kilimanjaro. Rund fünf Stunden sind wir heute gewandert, als uns die Horombo-Hütte empfängt.

5. Tag: Horombo-Hütte

Dieser Tag soll uns helfen, uns an die Höhe zu gewöhnen, die in den letzten beiden Etappen auf uns wartet. Also keine grossen Anstrengungen heute! Gemächlich laufen wir auf gut 4400 Meter hinauf und geniessen den freien Blick über die Steppe. Wir übernachten wieder in der Horombo-Hütte. Eine herrliche Landschaft umgibt uns.

6. Tag: Horombo-Hütte - Kibo-Hütte, 4703 m

Zuerst führt unser Weg noch an wunderlichen Senezien vorbei. Doch dann lassen wir die letzte Wasserstelle hinter uns, und die üppige Pflanzenwelt bleibt zurück. Wir stossen in eine vegetationslose Vulkanlandschaft vor. Dramatische Gebirgsformationen! Vor uns der Kilimanjaro mit seinen blendend weissen Gletschern, hinter uns die bizarren Felszacken des Mawenzi. Jetzt sind wir auf über 4000 Metern angekommen, und daher durchqueren wir diese Lavabrocken-Wüste in gemächlichem Tempo. Nach etwa fünf Stunden kommen wir zur Kibo-Hütte.

7. Tag: Kibo-Hütte - Uhuru Peak - Horombo-Hütte

Der grosse Tag ist da! Dort, wo unsere Gedanken und unsere Augen seit Tagen immer wieder waren, dort oben auf dem weissen Gipfel: Dort wollen wir heute hin!
Es ist noch dunkel, als wir aufbrechen. Schon bald erreichen wir die Hans-Meyer-Höhle. Der Weg wird steiler und führt jetzt über Vulkanasche und durch Lavagestein. Schritt um Schritt geht es langsam bergan. Niemand spricht. Jeder ist in seine Gedanken versunken.
Kurz vor Tagesanbruch erreichen wir den Gilman’s Point, jetzt sind wir schon auf 5715 Metern angekommen. Ein traumhaftes Schauspiel erwartet uns: Im Osten verfärbt sich der Himmel, rasch steigt eine glutrote Sonne aus der Dämmerung, und mit ihren Strahlen verzaubert sie diese Vulkanlandschaft.
Nicht einmal 200 Höhenmeter sind es noch. Über den Kraterrand geht’s jetzt hinauf zum Uhuru Peak, 5895 Meter über dem Meer. Ja, es ist wahr! Wir sind oben! Die Anstrengungen der letzten Tage - sie gehören dazu, aber sie liegen hinter uns. Wir sind oben, wir sind glücklich. Dieses märchenhafte afrikanische Panorama: Jetzt sehen wir es mit unseren eigenen Augen...
Auf dem langen Abstieg zurück zur Horombo-Hütte haben wir viel Zeit. Wir träumen, wir meditieren, wir hängen unseren Gedanken nach.

8. Tag: Horombo-Hütte - Marangu

Bereits gegen Mittag kommen wir wieder in Marangu an. Unser grosses Trekking ist zu Ende! Heute feiern wir. Die Lieder des Dschagga-Volkes stimmen uns auf den Abend ein. Zusammen mit den Führern und Trägern, unseren treuen Begleitern, feiern wir das Trägerfest. Wir geniessen unseren Gipfelerfolg.

9. Tag: Marangu - Ngorongoro-Krater

Die Nachtruhe hat gutgetan und das ausgiebige Frühstück auch. Szenenwechsel! Von Arusha aus bringen uns die Safariautos zum Ngorongoro-Krater. Das «achte Weltwunder» wird er auch genannt. Und wenn wir auf dem 2500 Meter hohen Kraterrand stehen und unsere Augen über den gigantischen Kraterboden schweifen, dann verstehen wir, warum. Wir übernachten im neuen Safari-Camp, das exklusiv nur für die Aktivferien-Gäste eingerichtet wurde. Schirmakazien, ein prasselndes Lagerfeuer, die fremden Geräusche des afrikanischen Buschs: Eine Safari-Nacht hat ihren eigenen Charme.

10. Tag: Safari im Ngorongoro-Krater

Wir haben den ganzen Tag, um die einzigartige Tierwelt im Krater zu beobachten. Diese Vielfalt! Überraschend, wie kurz die Fluchtdistanz der Tiere ist. Die Giraffen und Elefanten, die Löwen und Antilopen und Gnus, sie alle fühlen sich sicher, und so können wir sie gut in ihrem natürlichen Verhalten beobachten. Das sind natürlich auch paradiesische Verhältnisse für die Fotografen.
Am späten Nachmittag geht’s in einer kurzen Fahrt zum Tarangire-Park. Wir übernachten im Tarangire-Safari-Camp.

11. Tag: Safari im Tarangire-Nationalpark

Und wieder gehen wir mit unseren Geländefahrzeugen auf die Pirsch. Schon bald staunen wir heute über die riesigen Baobab-Bäume, diese gigantischen Wasserspeicher. Und hoffen auf unser Glück: Denn dieser Park beherbergt zeitweise die grössten Elefantenherden des ganzen Kontinents!
Unser letzter Abend hier draussen im afrikanischen Busch bricht an. Lagerfeuerromantik. Wir erzählen von unseren Erlebnissen, hängen unseren Gedanken nach. Die letzte Nacht im Zelt.

12. Tag: Tarangire - Arusha - Chale Island

Heute stehen wir früh auf. Wir geniessen nochmals die Atmosphäre der Savanne und lauschen zum letzten Mal dem Erwachen der Tierwelt. Nach dem Frühstück heisst es: Szenenwechsel! Rückfahrt nach Arusha und Flug nach Mombasa.

13. - 15. Tag: Baden, Chale Paradise Island

Was für ein Abenteuer liegt hinter uns! Der Gipfel des Kilimanjaro, die wilden Tiere auf den Safaris! Wie erfüllt sind wir von all diesen Erlebnissen. Da tut es gut, wenn wir das jetzt ein wenig verarbeiten können. Wir verbringen die letzten Tage unserer Reise auf der Koralleninsel Chale. Die Insel ist ein reiner Naturpark, verschiedene Affen, Dik-Dik, Schmetterlinge und verschiedene tropische Vögel können entdeckt werden. Saisonal können auch Wale und Delphine beobachtet werden. Das glasklare Wasser bietet eine herrliche Unterwasserwelt und auf spontanen Schnorchelausflügen gibt es nochmals eine neue Welt zu entdecken.

16. Tag: Mombasa - Zürich

Auch die schönste Reise hat ein Ende: Heute fliegen wir am Kilimanjaro vorbei zurück nach Zürich.

 

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