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PROJEKTE IN NEPAL
Dhulikhel Hospital in der Nähe von Kathmandu
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Dr. Ram Kanta Shrestha ist Nepali
und arbeitete lange Zeit als Chirurg in Österreich.
Er hatte den Traum, ein modernes Spital
in seinem Heimatland zu errichten. Er wollte
ein Spital schaffen, das den Menschen in der
gesamten Umgebung einen qualitativ hochstehenden
Gesundheitsservice bieten kann, mit modernen, wissenschaftlich
fundierten Behandlungsmethoden, aber ohne das kulturelle
Erbe zu gefährden und ohne die natürliche Umgebung in Gefahr
zu bringen.
Das notwendige Geld wurde von vielen Privatpersonen
in Europa und von «NepalMed Österreich» zur
Verfügung gestellt. Auch viele Bauern aus der
Umgebung, die nichts an Geld aufbringen
konnten, stellten sich als Arbeitskräfte zur
Verfügung.
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Nach nur 4-jähriger Planungs- und
Bauzeit wurde das Spital am 9. Dezember 1996 offiziell
vom König Birendra Bi Bikram Shah Dev
eröffnet.
Die Aktivferien AG unterstützt dieses Projekt seit
langem. Auf unsere Initiative wurde auch der «Verein NepaliMed Schweiz»
am 10. September 1998 gegründet.
NepaliMed Schweiz
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Der Verein «NepaliMed Schweiz» unterstützt und fördert zusammen
mit dem Dhulikhel Hospital das Gesundheitswesen in Nepal.
Der Verein ist klein, transparent und wird unbürokratisch
geführt. Jeder gespendete Franken wird vollumfänglich
dem Projekt Dhulikhel Hospital gutgeschrieben.
Alle Mitarbeiter von NeapliMed arbeiten ehrenamtlich und
die Vorstandsmitglieder kennen
das Projekt durch private Besuche in Nepal.
www.nepalimed.ch
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Initiative unserer Sherpas
Unser Sherpa-Team hat auf eigene Initiative einen Sozialhilfefond
eingerichtet, um sich im Falle von unvorhergesehenen Unfällen gegenseitig
zu unterstützen und damit abzusichern.
Zusätzlich haben die Sherpas auch begonnen, einen Teil ihres Einkommens
dafür zu verwenden, Waisenkindern eine Schulausbildung
bis zur 10. Klasse zu ermöglichen. Die Zahl der unterstützten Kinder nimmt
jährlich zu. - Die meisten Menschen im Himalaya leben in kleinen Dörfern und
ihnen bieten sich sehr beschränkte Einkommensmöglichkeiten. Viele Familien
haben als einzige Einkommensquelle die Landwirtschaft, deren Erträge aber
für eine ausreichende Ernährung über das ganze Jahr hinaus nicht
ausreichen. Viele Menschen verdienen noch nicht einmal 1 Euro im Monat und
die hohe Arbeitslosigkeit ist ein grosses Problem. Der Tourismus ist
eine ausgezeichnete Möglichkeit, den Lebensstandard
zu heben und somit das Leben dieser Menschen zu verbessern.
Durch jeden Touristen, der im Himalaya auf Trekking-Tour geht, haben 10
Familien direkt oder indirekt einen Nutzen.
Wir finden das Engagement unseres Sherpa-Teams toll - und unterstützen es gerne.
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