Bhutan-Trekking - von den Subtropen ins Hochgebirge
«Der Wald ist ein besonderes Wesen, von unbeschränkter Güte und Zuneigung,
das keine Forderungen stellt. Allen Geschöpfen bietet er Schutz und spendet
Schatten - selbst dem Holzfäller.» Können wir dieses wundervolle Zitat von
Siddhartha Gautama Buddha nicht getrost auf die ganze Natur übertragen?
Auf dem Trekking im Königreich Bhutan jedenfalls heisst uns eine allgegenwärtige
Natur willkommen. Ihr begegnen wir mit grösstem Respekt. Von den Gletschergipfeln
des Himalaya bis hinunter zu den Subtropen: Die Flüsse Bhutans haben sich ihren
Weg fast durchwegs von Nord nach Süd gegraben. Entstanden sind eigenständige
Talschaften, wenig besiedelt, mit dichten Bergwäldern und grossartigen Hochtälern.
In dieser abgeschiedenen Welt suchen wir unsere exklusiven Trekkingziele.
Die Schönheit der ländlichen Szenerien erscheint den Gästen aus dem hochtechnisierten
Westen oft unwirklich. Subtropen und Hochgebirge, das sorgt für eine
weit gefächerte Artenvielfalt mit Orchideen und Rhododendren, Magnolien und fleischfressenden
Pflanzen. Und mit Glück erspähen wir einen kleinen Panda, hoch oben auf einer Astgabel.
Der putzige Säuger wird auch Roter Panda genannt. Er sieht eher wie ein Waschbär aus
als wie ein «richtiger» Panda. Noch durchstreifen Schneeleoparden die höheren Lagen Bhutans,
bis hinauf auf 6000 Meter!
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