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Reiseprogramm Myanmar Trekking

1. Tag: Zürich – Yangon

Abflug mit Qatar via Doha nach Yangon.

2. Tag: Ankunft in Yangon

Wir landen in Yangon, und schon am Flughafen begrüsst uns unser burmesischer Reiseleiter. Auf der Fahrt zum Hotel empfangen wir eine Fülle von Eindrücken von dieser dynamischen Millionenstadt – eine Metropole im Aufbruch.
Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Yangon – Bagan – Maw Chaung

Heute fliegen wir in den Norden, nach Bagan, und fahren von dort mit unseren 4 x 4-Fahrzeugen weiter. Wir fahren am westlichen Ende des Mt.-Victoria-Nationalparks vorbei bis nach Maw Chaung hinauf auf 1200 Meter über Meer. Die Strassenverhältnisse sind abenteuerlich – für die 169 km benötigen wir ca. sieben Stunden. Aber war es in der Ebene noch heiss und staubig, so ist das Klima hier sehr angenehm.
Übernachtung in einem «private home», das heisst, wir übernachten bei einem privaten lokalen Gastgeber in einem Gemeinschaftsraum.

4. Tag: Maw Chaung – Khoke

Eine kurze Fahrt bringt uns heute zum Ausgangspunkt unseres Trekkings. Von hier starten wir in die wilden Regionen der Chin Hills. Zwischen Kulturland und Nationalpark ist eine Pufferzone eingerichtet. Wir wandern durch diesen schattigen, praktisch unberührten Wald und lauschen dem Gesang der Vögel. Bald erreichen wir den Nationalpark, bekannt für seine wilden Orchideen. Unser Weg führt leicht bergab, bis wir am späteren Nachmittag in Khoke eintreffen, unmittelbar ausserhalb des Nationalparks. Das Dorf ist sehr abgelegen, die meisten Bewohner haben noch nie Reisende aus der Schweiz getroffen. Wir werden freundlich empfangen, das Interesse an unserem Besuch ist gross. Wanderzeit 5 – 6 Stunden.
Übernachtung im «private home» in einem Gemeinschaftsraum.

5. Tag: Khoke – Salinmintha

Wir wandern durch ein Tal bis ins traditions- reiche Dorf Salinmintha. Ein geschichtsträchtiger Ort: Wir stossen auf alte Steingräber und Opferstätten. Der Weg führt hinunter zum Fluss und über eine Bambusbrücke wieder hoch auf den nächsten Rücken. Nach ca. sechs Stunden gelangen wir ins schön gelegene Salinmintha, das auf einer Schulter des Chin-Gebirges liegt. Die Einheimischen spielen Fussball auf dem Platz direkt vor unserem Haus. Wanderzeit ca. 6 Stunden.
Übernachtung im «private home» im Gemeinschaftsraum.

6. Tag: Salinmintha – Kyi Kwin

Der Weg führt uns über einen schön bewaldeten Rücken hinauf ins Dorf Sai Nan. Der Wald wechselt sich ab mit Farmland. Weiter folgen wir dem Pfad hinunter zum Fluss wo die Mutigen im kalten Wasser baden und alle anderen ihre Füsse kühlen. Haben wir viel Glück, können wir unterwegs eine Zibetkatze mit ihrem hübsch gefleckten Fell beobachten; Wildblumen sehen wir garantiert. Nach wiederum ca. sieben Stunden gelangen wir in unseren Etappenort Kyi Kwin – wunderschön, die Sicht auf die umliegenden Berge. Wanderzeit ca. 7 Stunden.
Übernachtung im «private home» im Gemeinschaftsraum.

7. Tag: Kyi Kwin – Aukviton

Nach dem Frühstück geht es weiter, vorbei an wild sprudelnden Bächen, durch zauberhaften, wilden Wald. Mal laufen wir auf schmalen Schleichwegen, mal wandern wir über Jeep-Pisten. Heute können wir einen ersten Blick auf das Dorf Kampalat, unser Trekkingziel, erhaschen. Abgeschieden, friedlich liegt Kampalat am Fusse der Chin Mountain Range, ein fantastisches Panorama bietet sich uns. Heute sind wir 5 – 6 Stunden unterwegs.
Übernachtung im «private home» im Gemeinschaftsraum.

8. Tag: Aukviton – Kampalat

Unsere letzte Etappe führt uns heute nach Kampalat. Unterwegs werden wir mitten in der Natur ein Picknick einnehmen und haben sogar die Möglichkeit, im glasklaren, etwas kalten Fluss zu schwimmen. Vom Fluss führt der Weg aufwärts, mit schöner Aussicht auf die kultivierten Felder. In Kampalat werden wir herzlich von der lokalen Bevölkerung willkommen geheissen. Wir geniessen ein typisches Chin-Essen und das lokale Chin-Bier. Wanderzeit ca. 5 Stunden.
Übernachtung in einer Lodge.

9. Tag: Kampalat – Bagan

Nach unserem traditionellen Chin-Frühstück werden wir heute viel über die verschiedenen Kulturen und Stämme im Verwaltungsbezirk Chin erfahren. Wir erkunden Kampalat und stossen rasch auf ein kulturelles Charakteristikum: Die Frauen der verschiedenen Stämme unterscheiden sich durch ihre Gesichtstatoos voneinander. Am Nachmittag fahren wir zurück in Richtung Bagan – über eine sich steil hinabwindende Strasse, vom grünen Bergwald wieder hinunter in die heisse Ebene. Ankunft gegen Abend in Bagan.
Übernachtung im Hotel.

10. Tag: Bagan

Bagan ist die faszinierendste Sehenswürdigkeit ganz Südostasiens, ein einzigartiges Zentrum buddhistischer Baukunst. Von den über 3500 Pagoden und Tempeln geht ein Zauber aus, der auch uns packen wird. Zu Fuss, mit dem Velo oder auch in der Pferdekutsche machen wir uns auf eine Entdeckungstour. Die vielen Klöster und Pagoden sind Zeugnis davon, wie tief die burmesische Kultur vom Buddhismus durchdrungen ist. Am Abend erleben wir, warum der Sonnenuntergang hinter der Unzahl von Pagoden auf der ganzen Welt gerühmt wird. Wir sind überwältigt, sprachlos.
Übernachtung im Hotel.

11. Tag: Bagan – Mandalay

Heute fahren wir mit dem Schiff nach Mandalay, ins Herz Myanmars. Unser Tag bricht auf dem Deck unseres Schiffes an, wo wir ein Frühstück bei Sonnenaufgang und herrlich erfrischender Brise geniessen werden. Die traditionellste und älteste Art, Burma zu bereisen, ist zu Wasser. Mit einem restaurierten antiken Schiff fahren wir den Ayeyarwady-Fluss, den wichtigsten Handelsweg, hinauf, vorbei an kleinen Dörfern und Tempeln bis nach Mandalay. Vom Sonnendeck aus lassen wir das bunte Leben am Fluss an uns vorüberziehen. Schwalben begleiten unser Boot, Lastschiffe kreuzen unsere Fahrt und wir sehen Bauern, die ihre Wasserbüffel zum Fluss treiben. Leuchtend rot geht die Sonne über der Ebene unter; bei unserer Ankunft in der Königsstadt Mandalay ist es dunkel.
Übernachtung im Hotel.

12. Tag: Mandalay – Inle Lake

Mandalay gilt als letzte Königsstadt am Ufer des Ayeyarwady-Flusses, als das Zentrum burmesischer Kultur. Neben dem sich über vier Quadratkilometer erstreckenden Palastgebäude sind zahlreiche Klöster und Pagoden angesiedelt. Mandalay lebt aber auch vom Kunsthandwerk: Skulpturen aus Stein werden ins ganze Land geliefert. Wir besuchen die U-Bein-Brücke, sie gilt als älteste und längste Teakholz-Brücke der Welt, und zwei, drei der wunderschönen Pagoden. Gegen Mittag fahren wir zum Flughafen. Szenenwechsel. Wir fliegen ins Hochland nach Heho. Inmitten dieser von einem angenehm kühlen Klima geprägten Landschaft auf 1000 m liegt der zweitgrösste See Myanmars, der Inle Lake. Dort erwartet uns ein kleines Motorboot und bringt uns zu unserem fantastisch gelegenen Hotel direkt am See.
Übernachtung im Hotel.

13. Tag: Inle Lake

Heute steht eine Trekkingtour in die umliegenden Berge des Inle Lake auf unserem Programm. Mit dem Boot fahren wir nach Nyaung Shwe, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. Wir wandern gemütlich durch die umliegenden Dörfer und ihre fruchtbare Region, unterwegs besuchen wir Htet Eain, eine Höhle mit unzähligen Buddha-Statuen. Unterwegs werden wir bei Einheimischen einkehren und dort unser Mittagessen einnehmen. Nach der Pause geht es weiter zum Red Mountain Vineyard. Dort endet unsere heutige Wanderung und wir können den Tag bei einer Weindegustation ausklingen lassen. Wanderzeit ca. 3 – 4 Stunden.
Übernachtung im Hotel.

14. Tag: Inle Lake

Am frühen Morgen starten wir eine Entdeckungstour auf dem See. Hier lebt das Volk der Inthas. Sie leben von den schwimmenden Gärten, auf welchen sie vorwiegend Tomaten, Gurken und Bohnen anpflanzen. Nur vom Boot aus können die Bauern ihre «Pflanzinseln» bestellen. Die Fischer ihrerseits fallen durch ihre spezielle Fortbewegungstechnik auf, sie sind Beinruderer. Das Motorboot bringt uns, je nach Wochentag, zuerst zum lokalen Markt, der zum Teil auf dem Festland, zum Teil auf Kanus abgehalten wird. Was für ein Treiben! Danach geht es über den See. Die Häuser sind im Wasser auf Stelzen gebaut, wir können Tabakfabriken und Webereien besichtigen. Weiter geht die Fahrt, auf einmal kommen wir zu einer Ansammlung von Pagoden – eine eigene Welt, wie aus einem Märchen.
Übernachtung im Hotel.

15. Tag: Inle Lake – Yangon

Schon früh am Morgen können wir die Beinruderer wieder bei ihrer Arbeit auf dem See beobachten, dann verabschieden wir uns vom Inle Lake. Wir fliegen zurück nach Yangon und besuchen am Abend Myanmars wichtigste Sehenswürdigkeit, die Shwedagon- Pagode. Wenn die Sonne untergeht, erstrahlt das pure Gold der 99 Meter hohen Stupa in einem einzigartigen Glanz. Wir umrunden sie so, wie es die Pilger tun, im Uhrzeigersinn – und lassen die Energie und die Stimmung rund um die Stupa auf uns wirken. Mit einem Abschlussessen beenden wir eine unvergessliche Reise.
Übernachtung im Hotel.

16. Tag: Yangon – Zürich

Boulevards und Gassen, goldene Pagoden und ehrwürdige Kolonialhäuser, ein geschäftiger Hafen, quirlige Marktviertel und noch viel mehr, das ist Yangon. Von unserem letzten Tag in Myanmar nehmen wir eine bunte Palette an Eindrücken mit nach Hause. Am Abend Transfer zum Flughafen. Nachtflug via Doha zurück nach Zürich.

17. Tag: Ankunft in Zürich

Ungefähr am Mittag Ankunft in Zürich.

 

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