Eine Kilimanjaro Besteigung aus Sicht von Kibo höchstpersönlich.

Jambo, Jambo. Ich heisse Kibo. Mein Name stammt aus der Chaggasprache und bedeutet «der Helle». Nun ja, seit ein paar Jahren bin ich zwar nicht mehr immer hell, also schneebedeckt, nicht das jetzt was Falsches denken! Immer öfters bin ich braun, der Schnee wird auch hier, 340 Kilometer südlich des Äquators, weniger und meine Eisfelder schmelzen. Also Kibo, nicht etwa Kili, wie ich oft zu hören bekomme. Kili, das tönt ja als sei ich ein Zwerg. Oder ein bisschen auch wie Rigi. Diese selbsternannte Königin der Berge. Königin, also ehrlich, dabei ist die gerade mal 1798 Meter hoch. Da bin ich doch genau 3,27-mal höher! Ganze 5895 Meter nämlich. Jawohl. Aber bin ich deswegen der König von Afrika? Nein! Diesen Titel überlasse ich gerne diesen scharfkralligen, spitzzähnigen, mit Hippstermähne frisierten Katzen dort unten in der weiten Savanne. Die Könige der Tiere. Die Könige von Afrika. Was soll’s! Also wir verstehen uns? Nennen Sie mich Kibo und wir können gute Freunde werden. Und wenn Sie dann ganz oben sind, also auf meinem Kopf, auf 5895 Metern, dann dürfen Sie mich duzen. Du Kibo, das gehört sich unter Freunden.

Als höchster freistehender Berg der Erde habe ich natürlich eine ziemlich schwere Last zu tragen. Der sind meine Geschwister Mawenzi und Shira bereits erlegen. Shira ist vor 360’000 Jahren kollabiert, Mawenzi wehrt sich noch mit einer gerölligen Zackenkrone gegen den unaufhaltsamen Zerfall. Aber wir werden alle älter, bekommen Falten und Runsen und zerbröckeln, werden zu Staub, so ist das Vulkanleben halt. Seit rund 750’000 Jahren stehen wir hier. Und seit 1889 zum ersten Mal zwei weisse Männer und ihre schwarzen Führer auf meiner Schneekappe standen, kommen immer wieder Besucher hoch. Der eine der beiden Erstbesteiger pikste mir eine Fahnenstange in den Kopf, der andere schrie dazu dreimal: Hurra, Hurra, Hurra! Schnaufend und keuchend kommen sie hoch, als einziger noch lebender Zeuge weiss ich das natürlich. Genau so wie die Wanderer, Trekker, Gäste, Rafiki oder wie auch immer sie heutzutage heissen, seither hochwandern zu mir und das mit so langsamen Schritten, dass man denken könnte, sie hätten Schneckenschleim statt Porridge zum Frühstück gegessen.

Aha, dort kommt wieder so eine kleine Raupe im Bauch eines Donnervogels angeflogen. Es ist zwar ziemlich ruhig geworden die letzten zwei Jahre. Aber einige dieser kleinen Menschleinraupen sind trotzdem die ganze Zeit gekommen. Haben den Chaggas, den Einwohnern, die an meinen Füssen leben, Arbeit gebracht. Das war gut. Ja, schaut mir in die Augen ihr Menschlein! Ich sehe Eure weit aufgerissenen Augen durch die Flugzeugfenster, wenn ihr mich das erste Mal entdeckt. Wie ihr trocken schluckt, wenn ich den Kopf aus den Wolken strecke und Euch mit meiner Schnee- und Eiskappe grüsse. Ich kann Eure Gedanken förmlich spüren: «Wow. Toll. Endlich! Aber auch: Ach du liebe Güte, hoch ist dieser Kibo, echt hoch! Auf was habe ich mich da nur eingelassen?» Auf mich, Ihr Zwerge auf zwei Beinen, auf den Kibo habt ihr Euch eingelassen. Die Chaggas sagen: man könne mich spüren, auch wenn man mich nicht sieht. Recht haben sie, denn ich bin vieles. Ich bin auch die Wolken, der Regen, der Wald, die Tiere, die Pflanzen und sogar die Menschen die an mir leben. Denn ich gebe ihnen allen Nahrung, zu trinken, mache das Wetter, entscheide, wann die Menschen Kopfweh, Kurzatmigkeit oder Essensunlust bekommen und mir wieder den Anzug vollkotzen!

Ja einverstanden! Das war jetzt ein bisschen grob. Aber halt nötig. Denn wer sich mir mit Respekt nähert, den respektiere ich auch. Das Gesetz des Berges. Oder des Lebens? Jetzt bin ich unsicher. Jedenfalls: so wie ihr mich spürt, spüre ich Euch auch. Und wie schon gesagt und versprochen: wir wollen Freunde werden. Deshalb gilt: Respekt. Oder, um es wieder mit den rund 250 Jahren Erfahrungen der Siedler zu meinen Füssen, den Chaggas zu sagen: «Haraka haraka haina baraka!» «Grosse Hast bringt keinen Segen!» So, wie es die Bergführer in ihren roten Jacken ihren kleinen Raupenmenschlein immer wieder in einfachstem Suaheli predigen: «Pole pole!» «Langsam langsam!»Das war schon mein Mantra hier am Berg, lange bevor Ihr schlauen Zwerge überhaupt wusstet, was ein Mantra genau ist. Gut, zugegeben, das Mantra des vietnamesischen Mönchs Thich Nhat Hanh gefällt mir persönlich auch sehr gut: «Breath. Smile. And go slowly.» «Schnufe. Lache. Und nume ned jufle.» Damit kommen Frauen und Männer und alle Andern weit im Leben. Und in den allermeisten Fällen auch bis hinauf zu mir, auf den Kibo. Oder eben den Kilimanjaro. 5895 Meter über Meer, den Uhuru-Peak. Der Gipfel der Freiheit. Mehr Freiheit geht fast nicht. Und nicht vergessen: Atmen, Lachen und immer schön Pole pole.  Auch die weltbesten buddhistischen Meister kochen nur mit Wasser! Jetzt haben Sie den Rhythmus gefunden. Pole pole. Schritt für Schritt. Bravo. Geht doch wunderbar. Hakuna matata. Kein Problem. Und geniessen tun Sie auch!

So, jetzt habe ich aber genug geredet. Ja, die meisten Rafiki, das Suahiliwort für Freunde, bleiben halt nur kurz auf mir oben, da freue ich mich, wenn mal jemand zuhört! Schaut: dort unten kommt mein treuer Freund Barnabas. Er fährt die kleine Raupe im Bus vom Kilimanjaro Airport nach Marangu, auf meinen grossen, grünen Zeh sozusagen. Barnabas weiss genau, wo und wann ein Huhn über die Strasse rennt und er bremsen muss. Und er weiss, von wo aus ich am fotogensten bin. Lehnen wir uns also zurück und schauen wir gemeinsam dieser kleinen Raupe zu, bei ihrem Anstieg hinauf zu mir. Enjema Safari. Gute Reise. Wir sehen uns.

Kibo und die kleine Raupe/2

Jambo Jambo, da sind Sie ja wieder. Sie sind neugierig wie es der kleinen Raupe geht? Nun ich schaue ihr auch gerne zu, meine Tage sind so einiges kurzweiliger.

Also am ersten Tag, da war die Raupe auf dem Dorfspaziergang durch Marangu. Und ich muss sagen, das gefällt mir. Die macht nicht einfach «been there, done that». Die Teilnehmer der Raupe nehmen sich diesen Tag Zeit und lernen so das richtige Leben in Tansania kennen. Die lokalen Guides erzählen viel über Land und Leute, da höre sogar ich manchmal gerne zu. Und dann besuchen sie die Primarschule, das Aktivferien-Farmhaus und den Markt. Dieses Mal haben sie auf dem Markt frischen Ingwer für den Tee, eine Haarbürste, ein paar Schuhe und einen Kanga gekauft. Und so scheu wie die Marktfrauen jeweils auch tun, hinter den Rücken der angereisten Menschlein tuscheln, lachen und diskutieren sie, z. B. welchen der Männer sie heiraten würden. Marktfrauengerede halt. Das gibt es bei Ihnen glaubs auch.

Und jetzt ist die kleine Raupe unterwegs hinauf zu mir. Da krabbelt der kitzlige kleine Wurm mit, lassen Sie mich zählen, 36 kurzen Beinen an mir hoch. Wenn ich Ihnen verrate, dass sechs Menschlein eine rote Aktivferien-Jacke tragen, können sie dann das Rätsel lösen, wieviele Gäste es  sind? Und ja, ich geb’s zu, ich bin gerade ein bisschen durcheinander. Meine Regenwolken wiegen einfach immer schwerer. Eigentlich ein bisschen früh im Jahr, die grosse Regenzeit beginnt erst im März/April. Zwar konnte ich die kleine Raupe mit Sonnenschein in den Regenwald starten lassen. Aber dann konnte ich es nicht mehr halten und musste nach ein paar Donnern halt die tropischen Regenschleusen öffnen. Tut mir leid, kleine Raupe. Der Wanderweg wird durch den tropischen Regenguss zur Pfütze und zum Bach und die Kolonne verwandelt sich in nullkommanichts in eine farbige Kapuzen- und Schirmgesellschaft. Für mich immer wieder lustig anzuschauen. Und einer der Zweifüssler hat gesagt: im Programm steht Regenwald, da kann man sich schwerlich beklagen wenn es jetzt regnet im Wald!» Als Trostpflästerli sassen dafür die schwarzweissen Mantelaffen mit ihren buschigen weissen Schwänzen fotogen direkt über dem Wanderweg bei den Mandarahütten.

Guten Morgen Rafiki. Moment, ich lasse die kleine Raupe im Sonnenschein aufstehen und muss dafür das Wolkenband etwas aufreissen, das kostet mich Kraft. So, jetzt freuen sie sich! Später, damit die Heide- und Moorlandschaft die sie durchqueren auch so richtig mystisch und gespenstisch ausschaut, schicke ich dann ein wenig Wind, Regen und Nebel. Dann sehen die Riesensenezien mit ihren Armen im Nebel nämlich wie winkende Gespenster aus. Gut, die meisten sind dem grossen Feuer um Oktober 2020 zum Opfer gefallen, das es nicht einfach für mich. Wissen Sie, ich will Ihnen hier einfach keine falschen Versprechen machen. Ich bin halt auch der Wettermacher dieser Gegend. Und jede der fünf Klimazonen hat ihr eigenes Wetter.

Das habe ich Ihnen ja schon gesagt, ich bin mehr als nur ein Berg. Oder ein Vulkan. Ich bin nämlich auch fünf verschiedene Klimazonen. Das wäre, wie wenn Sie von von dieser Rigi-Königin ans Nordkap wandern würden. Also rund 10’000 Kilometer bei Euch. Bei mir bekommt Ihr dieselbe Reise auf rund 37 Trekkingkilometern in 5 Tagen. Und Sie stehen dann auf 5895 Metern. Und nicht auf 0 Meter Meereshöhe! Ich Kibo, zeige Ihnen alle diese Klimazonen beim Anstieg: Landwirtschaftsgürtel, Regenwald, Heide- und Moorlandschaft, Alpine Wüste und Gipfel/Eiszone. 1800 Pflanzen- und 35 Säugetierarten leben an meinen Hängen. 1987 wurde ich sogar zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Nicht schlecht für einen alten Vulkan, oder? So, genug für heute, schauen wir noch schnell bei der kleinen Raupe auf den Horombohütten vorbei. Aha, die singen, lachen, scherzen und spielen UNO. Sehr gut! Ich liebe singende, fröhliche Zweifüssler. Das weckt die positiven Geister am Berg. Und deren hat es hier viele, dass kann ich Ihnen sagen.

Obwohl, die Lieder, die diese kleinen Raupen jeweils mitbringen, in einem fürchterlichen Kauderwelsch vorgetragen werden:

«Esburebüeblimagined» und «Sramseyersweigograaaase» und dann schunkeln sie auch noch dazu. Vergessen vor lauter Singen ihre Energie zu sparen. Aber ich höre ihnen immer zu und freue mich. Die singen auch mich in den Schlaf. Lala salama, rafiki. Gute Nacht, Freunde.

Habari asubuhi. Guten Morgen. Heute hat es die kleine Raupe nach dem Akklimatisationstag auf den Horombo-Hütten bis zu den Kibo-Hütten auf 4720 Meter geschafft. Damit diese Geschichte auch ein bisschen spannend wird, also etwas Action hat, habe ich am Morgen Sonnenschein und beim Anmarsch auf die Hütten Graupelschauer und Schnee geschickt. Schon lustig, wie die Zweifüssler sich bereits bei ihrer Ankunft auf 4720 Meter im Graupelschauer freuen und heimlich Tränen verdrücken! Apropos Geschichte, Sie merken es, ich liebe Geschichten. Hier deshalb noch eine Fabel der Chaggas, als Bettmümpfeli sozusagen, denn die kleinen Raupenmenschlein liegen bereits in ihren warmen Schlafsäcken und versuchen zu schlafen. Also, die Fabel geht so: von alters her war die Erde flach. Eines Tages erhob sie sich um mit dem Himmel zu sprechen. Die beiden hatten ein gutes Gespräch miteinander. Leider schafften es nicht mehr alle Teile der Erde rechtzeitig zurück. So entstanden die Berge und Täler. Und natürlich ich, der Kibo. Jetzt wissen Sie, wie das war. Gute Nacht auch Ihnen. Lala salama.

Ich habe den Weg zu mir hoch die letzten beiden Tage mit Schnee überzuckert. Und jetzt um Mitternacht lasse ich es leicht schneien, schliesslich will ich der kleinen Raupe etwas bieten auf ihrem Anstieg. Stetig kommen die Zweifüssler höher. Keuchen und schnaufen und stellen fest: ich will verdient sein. Kopfweh, Kurzatmigkeit, Übelkeit, manchmal etwas Schwindel, gibts bei mir alles. Aber Sie kennen ja das Rezept dagegen! Genau, pole pole. Die rotjackigen Bergführer coachen die Zweifüssler hoch und immer höher. Ich belohne die kleine Raupe für meine nassen Wetterkapriolen in dieser Woche mit einem herrlich schönen Sonnenaufgang! Da freuen sich die Menschlein und fotografieren. Auch der Krater ist weiss eingeschneit und präsentiert sich im besten Morgenlicht. Ich bin als ganz der Helle, der Kibo jetzt! Jetzt ist es nicht mehr weit zu mir. Jambo Jambo liebe rafiki, da seid ihr ja endlich. Genau, erst einmal tief durchatmen jetzt. Jambo, ich bin der Kibo und wie heisst Du? Jetzt umarmen sich die Zweifüssler und lassen ihren Emotionen freien Lauf. Einer packt sogar ein blauweisses FCL-T-Shirt aus dem Rucksack, schwenkt es wie ein Irrer und schreit: «Der FCL wird Cupsieger!» Ich kann Ihnen sagen, ich erlebe ja allerhand Geschichten hier oben! Langweilig wird mir nicht. Und was für eine Geschichte schreiben Sie und ich zusammen? Mit Sonne, Wind, Nebel, Regen, Schnee, Tränen, Emotionen, Rafiki und erfüllten Träumen, wenn Sie ihre Seele hier am Kilimanjaro etwas schwarz lassen werden. Und wir dann auf Du und Du sind. Und Sie heimlich ein paar Freudentränen verdrücken. Ich würde mich freuen! Bis bald. Badai!

Kibo und die kleine Raupe/3

Jambo Jambo rafiki. Ich habe kurz in die Savanne hinunter geblinzelt und nach der kleinen Raupe geschaut. Da hat doch tatsächlich einer der Zweifüssler gesagt, der Tierreichtum im Ngorongoro-Krater habe ihm besser gefallen, als meine Besteigung! Mir dermassen in den Rücken zu fallen, jetzt wo wir auf Du und Du sind. Echt! Die Aussage hat mich ziemlich verletzt und erhitzt. Ich meine, das waren unvergessliche Momente die wir zusammen an meinen Hängen erlebt haben! Tolle Abenteuer und Geschichten! Aber über Nacht hat sich meine Aufregung wieder abgekühlt. Weil, klar, das Leben geht weiter. Neue Geschichten werden geschrieben. Und dass die kleine Raupe bereits ab dem Ngorongoro-Aussichtspunkt zwei Nashörner gesehen hat war ein toller Start. Also genau genommen haben sie dort bereits drei der Big Five gesehen: Nashorn, Elefant und Büffel. Dass dann direkt vor den Zelten eine erste Herde Elefanten zwischen den Jeeps durchmarschierte war auch schön. Und das Camp am Kraterrand ist immer wieder eine Überraschung der magischen Extraklasse.

Auf der Pirschfahrt im Ngorogorokrater war dann der rotjackige Guide aus der Schweiz ganz aus dem Häuschen. Ganze acht Nashörner haben sie nämlich auf der Pirschfahrt gezählt. Das ist schon ziemlich obenuse, wie einer meiner Freunde jeweils zu sagen pflegt. Jetzt müssen Sie sich, am besten mit geschlossenen Augen, noch viele, aber wirklich viele Zebras, Büffel, Gazellen, Gnus, Flamingos und andere Vögel vorstellen. Dazu ein paar Löwen, Elefanten, Flusspferde, Schakale und einen Serval. So, jetzt sehen Sie das komplette Bild. Schon auch schön, muss ich ja zugeben.

Im Tarangire Nationalpark kamen dann noch die Impalas, Giraffen und erneut viele Elefanten dazu. Und ganz exklusiv: eine Löwin auf einem Baum. Sowie ein halbes Impala in einer Akazien-Baumkrone. Nur der dazugehörige Leopard liess sich nicht blicken. Und als die kleine Raupe am nächsten Tag nochmals kontrollieren ging, war der Kadaver weg und der Leopard erneut nirgends zu sehen.

Jetzt fliegen die Zweifüssler nach Sansibar an den Indischen Ozean. Dort ist’s dann ein wenig mehr Ferien und weniger aktiv. Erhol dich gut, kleine Raupe. Du hast es Dir verdient. Es hat Spass gemacht mit Dir. Und wenn dann zuhause der Computer ein neues Passwort verlangt, wie wärs mit Pole_Pole? Das Motto passt nicht nur wenn Sie zu mir, Kibo, hinaufsteigen, sondern in fast allen Lebenslagen! Und mit dem neuen Passwort zaubern die Erinnerungen an mich und die fröhlichen und singenden, rotjackigen Bergführer etwas Ruhe in Ihr Leben. Und ein verträumtes Lachen in Ihr Gesicht. Wir beide wissen wieso. Hakuna matata.

Psssst: Apropos Leopard und Geschichten. Haben Sie gewusst, dass es ein Foto gibt, dass einen ausgedorrten, gefrorenen Leoparden unterhalb des Kibogipfels aus dem Jahre 1926 zeigt. Echt wahr! Aber das ist eine andere und lange Geschichte. Die erzähle ich Ihnen gerne beim nächsten Mal. Also, wir sehen uns. Badai. Bis bald. Ihr Kibo

Teile diesen Beitrag
Folge uns auf Social Media
Kibo und die kleine Raupe