Mit Begeisterung berichten unsere aktuellen Naturreise Gäste von ihren Erlebnissen. Sie gehören zu den wenigen, die das Naturparadies Serengeti praktisch für sich erleben durften.

Viele von ihnen waren nicht zum ersten Mal auf einer Naturreise in Tanzania unterwegs und haben bemerkt, dass sich die Safaris in gewisser Weise verändert haben.

Tiere liegen auf den Strassen herum und sind jeweils erstaunt über die aufkreuzenden Safari Fahrzeuge. Denn von diesen sind nur wenige unterwegs. Die Tiere beäugen die Fahrzeuge genauso neugierig wie unsere Safarigäste die Tiere.

Es ist alles ruhiger geworden, man kann stundenlang einfach nur Löwen beobachten oder Elefanten.

Es sind aber auch eindrückliche Geschichten, die unsere Guides erzählen. Solche, die nachdenklich machen: Geschichten von Menschen in Tanzania, die aufgrund fehlender Touristen ihren ganzen Hausrat verkaufen mussten, um ihre Familien durchzubringen.

Zum Glück aber auch Geschichten, die uns schmunzeln lassen: Naturreise Gäste waren in den letzten Wochen unterwegs im Massai Land. Sie haben sich dort mit Kimani unserem Massai Guide für eine Fusssafari verabredet. Kimani döst jeweils unter den Bäumen, bis er das Safari Fahrzeug kommen hört. Bei Ankunft der Gäste kam er ihnen fröhlich entgegen und lachte: „We can shake hands, I’m vaccinated!“

Unsere Gäste hätten alles erwartet, aber sicher nicht diese Begrüssung.

Tatsächlich konnten bereits alle lokalen Mitarbeiter, die dies wollten, geimpft werden.

Fusssafari – noch näher bei den Tieren

Als wir vor einigen Jahren die Idee von Fusssafari in der Serengeti umsetzten, waren wir noch Pioniere. Die anfängliche Skepsis ist aber schnell verflogen. Denn mit unserem Team, bestehend aus Walking Guides, Massai und Ranger erleben wir ein sicheres Buscherlebnis. Die grosse Abwechslung zur klassischen Jeep Safari ist für viele Gäste eine grosse Bereicherung. Man fühlt sich der Natur und den Tieren so nah, es trennt einem spürbar nichts mehr. Die Nähe des Busches zu erleben, das trägt gerade in der jetzigen Zeit zu einem unvergesslichen Erlebnis bei.

Exklusive Camps

Eigene Camps im Ngorongoro Krater und in der Zentral Serengeti zu betreiben war ein wegweisender Entscheid. Die Infrastruktur wurde während der ganzen Pandemie aufrechterhalten. Gäste geniessen das Naturparadies im familiären Rahmen, ja sie kommen kaum aus dem Schwärmen heraus. Es ist sicher die exklusive Lage im Ngorongoro Krater, kein anderes Camp ist tiefer im Kraterrand als das Aktivferien Ngorongoro Kuhama Camp. Es streifen immer wieder Elefanten durch das Camp und jeden Tag kommen die Zebras friedlich auf unsere Wiese und grasen.

Das Serengeti Kuhama Camp ist inmitten des Tierkorridors. Das heisst Tausende Tiere ziehen im Sommer Richtung Norden und kommen im Herbst ein zweites Mal direkt an unserem Camp vorbei. Seit Jahren haben wir aber dort auch sogenannte «Residents». Tiere, die das ganze Jahr über im gleichen Revier bleiben. Eine Löwenfamilie ist direkt neben dem Camp, aber auch Büffel, Hyänen und Leoparden sind unsere direkten Nachbarn.

Die Zeit ist jetzt optimal, um Tanzania und seine Naturschätze zu erkunden.

 

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Serengeti – ein Naturparadies für sich