Ein Rückblick auf einen Monat voller Emotionen und Gipfelglück

Seit Saisonbeginn am 27. Juni 2020 ist Woche für Woche mindestens eine Aktivferien Gruppe am Kilimanjaro unterwegs. Begleitet von Schweizer Bergführern und Wanderleitern. Dazu viele private Kleingruppen.

Die Erwartungen der rückkehrenden Gäste und Bergführer sind bei Weitem übertroffen.

Ein Berg, wie man ihn vor vielleicht 50 Jahren erlebt hat, menschenleer. Einige unserer Gruppen begegnen weit und breit keinen anderen Bergsteigern. Ausser allenfalls beim Abstieg des Kili treffen sie auf eine weitere Aktivferien Gruppe, die sich gerade im Aufstieg befindet. Man ist mit der niedrigen Bergsteigerfrequenz in Zeiten zurückversetzt, wo das Bergsteigen den Pioniergeistern vorbehalten war. Gleichzeitig geniessen unsere Gäste aber modernste Hütteninfrastruktur und gleich noch den Luxus, eine Vierer- oder Sechserhütte für sich alleine, zu zweit oder als Familie zu beanspruchen.

Ein spezielles Highlight ist die Sichtung von ca. 20 Elenantilopen auf knapp 4000 m. Auch Affen, Schakale und Ginsterkatzen haben sich die Marangu Route wieder zu ihrem Revier gemacht. Speziell sind auch die Gipfelbesteigungen. Da wo sonst Stirnlampenketten den Berg hochsteigen, da ist man alleine unterwegs, am höchsten Berg Afrikas. Und dann über den mit Eis und Schnee fest eingepackten Kraterrand auf den Uhuru Peak. Und immer wieder ist man erstaunt darüber, als einzige Gruppe am Berg unterwegs zu sein. Wenn dann unsere lokalen Guides das Dschagga Kilimanjaro Lied anstimmen, dann ist Hühnerhaut garantiert.

Doch was sagt schon ein Text über die live Erlebnisse am Berg aus. Bilder wie aus untenstehender Bildergalerie können da schon mehr vermitteln.

Und wer die Möglichkeit hat, jetzt kurzfristig den Kilimanjaro zu besteigen, dem ist ein einmaliges Erlebnis garantiert.

 

Kilimanjaro Bergsteiger erleben den Berg für sich